Sicherheit: Kinder müssen schwimmen lernen

Ertrinken ist eine der häufigsten Todesursachen für Kinder unter 14 Jahren. Tragische Unfälle lassen sich mit unseren Tipps einfach vermeiden.

Sicherheit Schwimmen

Badespaß mit Tücken: Eltern müssen besonders gut aufpassen, wenn ihre Kinder im Wasser sind

Insbesondere Kinder unter 4 Jahren sollten in Wassernähe nie aus den Augen gelassen werden. Selbst Pfützen, Planschbecken und Gartenteiche stellen potenzielle Gefahrenquellen dar. Dies liegt unter anderem daran, dass kleine Kinder im Wasser orientierungslos sind und ungeübte Muskeln haben. Dadurch sinken sie sofort auf den Grund, oft ohne sich bemerkbar machen zu können, wie eltern.de berichtet.

Größere Kinder zwischen 4 und 8 Jahren sollten auf jeden Fall Schwimmen lernen, am besten bei einem qualifizierten Schwimmtrainer bzw. in einer Schwimmschule. Pools und Gartenteiche müssen gesichert werden, etwa durch Zäune oder feste Abdeckungen. Nach dem Baden sollten Spielsachen aus dem Becken entfernt werden, um keinen Anreiz für Kinder zu bieten. Ihr Planschbecken sollten Sie jeden Abend leeren.

Ob Strand oder Schwimmbad: Wenn Sie Ihr Kind vermissen, schauen Sie immer zuerst im Wasser nach. Das Meer birgt viele Risiken, Kinder sollten daher immer im überwachten Schwimmbereich bleiben. Eine Luftmatratze ist kein Boot!

Zum Schluss noch ein Video-Tipp: Rettungsschwimmer geben Hinweise, die Leben retten können: