Wir fahren Fahrrad – aber sicher!

Viele Städte haben den Dreh raus und punkten bei Fahrradfahrern mit guter Infrastruktur und hoher Sicherheit. Welche Städte die Nase vorn haben, zeigen wir in einer Übersicht.

Foto: Fotolia - Milan Markovic78

Fahrradfahren ist im Trend – egal ob privat oder geschäftlich. Foto: Fotolia – Milan Markovic78

Der Sommer steht vor der Tür und somit auch die Urlaubszeit. Doch wie so vieles müssen auch Freizeitaktivitäten in diesem Jahr neu gestaltet werden. Ein Trend, der ungeahnte Höhenflüge bei den Verkaufszahlen erreicht, ist das Radfahren. So mancher Fahrradhersteller hat bereits mit Lieferengpässen zu kämpfen, denn egal ob Melbourne, New-York, London oder Hamburg: In den Städten heißt es  umsteigen. Und zwar in Corona-Zeiten vor allem von den öffentlichen Verkehrsmitteln aufs Rad.

Wie der „Index Fahrradstädte 2019“ zeigt, waren die Metropolen bisher keineswegs die typischen Fahrradstädte. In Melbourne stieg jetzt nach einem Bericht des „The Guardian“ beispielsweise in manchen Stadtgebieten die Anzahl der Radfahrer um 79 Prozent. In New York schnellte die Nachfrage nach Bike-Sharing-Diensten und damit die Anzahl der Fahrten in den ersten März-Wochen um knapp 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach oben, berichtet die New York Times. Ein Trend, der sich fortsetzen und der möglicherweise ein Umdenken im Blick auf die städtische Infrastruktur bewirken könnte. Welche Städte schon vor dem neuen Fahrrad-Boom das Verkehrsmittel erfolgreich in ihr städtebauliches Konzept integriert haben, zeigt die Top-Ten aus dem „Index Fahrradstädte 2019“.

Die Gesamtpunktzahl hat das Versicherungsunternehmen Coya aus insgesamt 16 Faktoren ermittelt, darunter Sicherheit, Sharing-Angebote und Qualität der Radwege. Grafik: Florence Frieser

Die Gesamtpunktzahl hat das Versicherungsunternehmen Coya aus insgesamt 16 Faktoren ermittelt, darunter Sicherheit, Sharing-Angebote und Qualität der Radwege. Grafik: Florence Frieser

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